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Stand: 08.04.2019


Sie sind hier: Original-Oldtimerszene - Elfe PM 3 „Superelfe“

                             

 

Elfe PM 3 nach Lackierung 1955 im Birrfeld. Selbst auf diesem historischen Bild ist die Eleganz dieses Flug-

zeugs deutlich zu erkennen. Es war seiner Zeit um viele Jahre voraus!

 

Die Elfe PM 3 war in vielerlei Hinsicht ein außergewöhnliches Flugzeug:

Die Tragflächen wurden in Sandwich-Bauweise erstellt. Zwischen 2 Birken-Sperrholzplatten wurden Lamellen aus Tannenholz eingelegt. Die Flächen sind in Schalenbau hergestellt.

Die Flächen sind dreiteilig. Das Innenstück weist eine Länge von

10 m auf und wird bei der Montage auf den Rumpf aufgesetzt. Die Außenflächen haben eine Länge von je 3 m.

 

Bei der Elfe M wurde das Konstruktionsprinzip der Flächen beibehalten. Allerdings wurde das Flügelmittelstück

trotz einer Spannweitenvergrößerung um 1,50 m auf 17,50 m auf 8,40 m gekürzt und die Außenflächen auf je 4,55 m

vergrößert. Vermutlich sollte hier das Handling beim Zusammenbau des Flugzeugs verbessert werden. Bei der Elfe M

wiegt das Mittelstück nun 120 kg - gegenüber 180 kg bei der Elfe PM 3!

Die Elfe PM 3 hatte ein Leergewicht von 310 kg, was eine für damalige Verhältnisse hohe Flächenbelastung

von 33,6 kg/m² ergab (deshalb wurde das Flugzeug auch spöttisch "Superelfe" genannt). Als beste Gleitzahl

wird 1:40 bei 80 km/h und ein geringstes Sinken von 0,70 m/s angegeben. Die Streckung beträgt 21,4.

Aktuell:

Die Elfe PM 3 ist nach einer wechselvollen Geschichte und einem langen "Irrflug"

über die USA und England, mehr als 50 Jahren nach ihrem Erstflug, wieder in der

Schweiz gelandet. Lilly-Annemarie Grundbacher hat dieses Flugzeug von Graham

Mc.Lean erworben und möchte es wieder in die Luft bringen.

Frau Grundbacher engagiert sich insbesondere für den Erhalt der Schweizer Segel-

flugzeuge.Deshalb hat sie in ihrem Flugzeugpark u. a. einen Spalinger-Kranich, die

einzige gebaute WLM 2 und eine Elfe S4A, mit der sie an Oldtimer-Treffen teilnimmt.

 

Die Zimmerei Husch aus Stein am Rhein hatte den Auftrag, eine Elfe PM 1 mit einer Spannweite von 15,40 m

zu bauen. Der Erstflug fand in Frauenfeld statt. Beim 10. Werksflug kam es zum Absturz, bei dem der Pilot

verstarb.

Anmerkungen aus dem Archiv der SG Olten:

"Die Elfe PM 1 hatte ein Rüstgewicht von nur 110 kg bei einer Spannweite von 15,40 m. Mit dem selbst ent-

wickelten Laminarprofil von 13,3 % Dicke war die Elfe PM 1 ihrer Zeit zwanzig Jahre voraus. Die errechnete

Gleitzahl betrug 43 bei 75 km/h.

Am 11.02.1948 hob die Elfe PM 1, HB-516, auf der Allmend in Frauenfeld erstmals ab. Die ersten Winden-

starts verliefen befriedigend und bestätigten das errechnete Potenzial des Segelflugzeugs. Doch das unge-

wöhnliche Pendelseitenleitwerk (es waren sowohl die Flosse als auch ein kleines Ruder gleichsinnig ange-

lenkt) besiegelte das Schicksal der Elfe PM 1 bereits am ersten Flugtag. Beim zehnten Flug kam das Seiten-

leitwerk ins Flattern und brach ab. Der junge Pilot Ernst Schmid konnte die Elfe in einer flachen Kurve

in den Endanflug steuern. Warum das Flugzeug bei Platzanfang aus rund 100 m in den Sturzflug überging

blieb bis heute ungeklärt." Anmerkung von Hans Gysi, Juli 2009: Laut Aussage des Arztes hatte der

Pilot einen schweren Schock.

 
Die Firma Huber und Schmid erhielt den Auftrag, eine weitere Elfe, nunmehr Elfe 3, zu bauen. Konstrukteur war

Markwalder aus Winterthur. Die Vorfinanzierung erfolgte durch Max Schachenmann. Das Flugzeug erhielt einen

dreiteiligen Flügel in Schalenbauweise mit Laminarprofil. Für Querruder und Landeklappen waren automatische

Anschlüsse vorgesehen. Anscheinend waren Konstrukteur und Baufirma mit dem Bauverfahren überfordert. Die

gebauten Flügel wiesen starke Unebenheiten auf, sodass ein laminarer Strömungsverlauf nicht gewährleistet war.

Deshalb wurde Ruedi Sägesser in Wildegg beauftragt, einen Neubau der Flügel vorzunehmen. Die Fertigstellung

des Flugzeugs erfolgte 1954.
 

Letzter Schliff für die "Superelfe" bei Ruedi Sägesser in Wildegg (1955).

Zuvor wurden Testflüge in Kloten im November 1954 sowie Flüge im

Birrfeld 1955 durchgeführt.

Superelfe über dem Birrfeld 1955

 

                   

Älter als eine Ka6, die ihren Erstflug im Oktober 1955 vornahm!

 

Kein Segelflieger ist die "Superelfe" mehr geflogen als René Comte. Niemand kennt die Geschichte

besser als er. Wir haben uns deshalb sehr gefreut, als er seine Erinnerungen an die Elfe 3 niederschrieb

und uns dieses zeitgeschichtliche Dokument für eine Veröffentlichung zur Verfügung stellte.

 

Erinnerungen an die Elfe PM 3

von René Comte*

© René Comte (13.12.2008)

Ich war Student an der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule) als ich 1945 mit Segelfliegen begann. 

In der Abteilung für Aerodynamik befasste sich der Doktorand Werner Pfenninger, der vor dem Krieg das Leicht-

Segelflugzeug Elfe (siehe www.wlm-modellbau.de / Original-Oldtimerszene / Pfenninger Elfe 1) konstruiert hatte, mit

der Entwicklung von Laminarprofilen. Man munkelte, er habe ein Segelflugzeug auf dem Reißbrett mit einem Gleitwinkel

von über 40:1.  Gegenüber den damals besten Leistungs-Seglern, die um die 30:1 aufwiesen, war dies ein Quantensprung

(Anmerkung: Erst Mitte der 1960er-Jahre wurden Gleitwinkel von ca. 40:1 erreicht, z. B. Diamant-HBV der Flug- und

Fahrzeugwerke Altenrhein (1964): 39 bei 100 km/h, SHK (1965): 38 bei 87 km/h, Cirrus (1967): 39 bei 89 km/h).

Wenige Jahre später wurde das Projekt zur Wirklichkeit. Ein Prototyp wurde von der Firma Huber und Schmid gebaut und

erhielt den Namen Elfe  PM 1. Das Flugzeug war aerodynamisch seiner Zeit weit voraus. Statisch war es extrem leicht gebaut,

wie seine Vorgänger. Dies wurde ihm leider noch während den Probeflügen zum Verhängnis. Ein am Rumpfende auftretendes

Flattern führte zum Bruch mit tödlichem Ausgang für den Piloten.

Das traurige Ereignis brachte die ganze Entwicklung zu einem mehrjährigen Stillstand. Unterdessen hatte auch Werner

Pfenninger seine Doktorarbeit beendet und war nach USA ausgewandert, wo er bei Northrop seine Kenntnisse anwenden

konnte, unter anderem später beim Bau der U2.

Zu Beginn der 50er Jahre wurden in der Schweiz immer mehr Stimmen laut, die anregten, man müsse das Projekt Elfe wieder

aufnehmen. Ingenieur Markwalder überarbeitete die Statik von Grunde auf und das neue Projekt erhielt den Namen Elfe PM3

(für Pfenninger-Markwalder). Der Bau wurde wieder bei der Firma Huber und Schmid aufgenommen, kam dann aber ins

Stocken, man sagte aus finanziellen Gründen.

Der bekannte Schweizer Spitzenpilot Max Schachenmann* war es, der schließlich das Projekt rettete und den Auftrag zur

Fertigstellung auf den Flugzeugbauer Rudolf Sägesser übertrug. Letzterer hat mir später erzählt, von den übernommenen

Teilen habe er nicht viele verwenden können; er habe mehr oder weniger von vorne beginnen müssen. Neu war auch für Ruedi

Sägesser der Bau in laminierter Holz-Schalenbauweise.

Sowohl der Statik-Ingenieur, wie auch der Hersteller, beide hatten den Bruch des Vorgänger-Flugzeuges in Erinnerung, waren

bemüht, dass dies nicht wieder geschehen sollte. "Lieber etwas zu stark als zu schwach"  war die Devise. So entstand ein

Flugzeug, das punkto Robustheit wahrscheinlich den Weltrekord inne hatte. Dies schlug sich natürlich auch im Gewicht wieder.

Aus dem extremen Leichtbau war nun ein extremer Schwerbau entstanden. So bekam das Flugzeug bald den Übernamen

"Super-Elfe".

 

Die Elfe PM3 (Super-Elfe) wurde 1954 fertig gestellt und durch Guido Schaefer eingeflogen und gründlich getestet. Max Schachenmann hat sie kaum geflogen, aus Zeitmangel. In den kommenden Jahren wurde sie ab und zu von Guido Schaefer an Flugtagen vorgeführt, doch insgesamt geriet sie fast in Vergessenheit, respektive in den Ruhm, nur für rasante Überflüge über das Publikum und nicht für Alltags-Segelflug geeignet zu sein.

 

Ich lebte in jener Zeit in Südafrika und wusste all dies bloß aus den Zeitschriften. 1958 kehrte ich in die Schweiz zurück und zu Beginn der 60er Jahre traf ich ab und zu Max Schachenmann. Wir sprachen auch über die Elfe und ich schlug ihm vor, mit dem Flugzeug eine Expedition zu unternehmen, irgendwohin wo es Hammerwetter gibt. Er war begeistert, erklärte mir aber, er würde dies gerne tun, habe aber keine Zeit für all die Vorbereitungen. Er offerierte mir, ich soll zunächst mal das Flugzeug hier in Europa fliegen und Erfahrungen sammeln und er komme dann später mit nach Übersee, wenn ich alles organisiere.

1954: Rohbau der Elfe PM3; in über 8000 Stunden gebaut
Gido Schäfer, der Einflug-Ingenieur   Gido Schäfer beim Einfliegen der Superelfe

So kam es, dass ich das Flugzeug zu mir nahm und benutzte, wie wenn es mein eigenes wäre, was nie der Fall war.

Während zwei Jahren flog ich in der Schweiz und in Frankreich und gewann etliche Erfahrung. Ja, die minimale

Sinkgeschwindigkeit der Super-Elfe ist etwas hoch, man kann die Kollegen nicht auskurbeln sondern wird ausge-

kurbelt.  Das Flugzeug ist aber sehr gut steuerbar und gutmütig, was die Nachteile weitgehend kompensiert. Die

Schnellflug-Leistungen sind für jene Zeit aber einmalig gut.

Elfe PM3; gebaut im Auftrag des mehrfachen Schweizer Meisters Max Schachenmann, Spannweite 16m

Als ich das Flugzeug übernahm, hatte es ein eingebautes Rad. Das war eine große Hilfe. Das Rad war nicht einziehbar, es war aber klein und ragte nur zur Hälfte aus dem Rumpf. Der Schwachpunkt war die Bremse. Eine einfache "Reifen-Schleife". Die Bremswirkung war minimal. Ich hätte mich nie gewagt, damit auf Außenlandungen zu gehen. So bat ich Ruedi Sägesser, das Rad zu entfernen und dafür eine gute Kufe anzubringen. Etwas nachteilig war auch die riesengroße Sauerstoffflasche hinter dem Sitz.  Dadurch konnte man die verstellbare Rückenlehne nicht mehr nach hinten klappen. Ich habe dies nicht geändert sondern bin in der etwas aufrechteren Stellung geflogen.OK..

Zu Beginn des Jahres, ich glaube es war 1962 (?) habe ich beim Golfspielen Max Schachenmann über meine Erfahrungen

orientiert und gesagt, ich sei jetzt bereit, wir könnten loslegen. Max erklärte mir sofort, er habe nun in diesen letzten Jahren

nicht nur keine Zeit gehabt, aber auch den Kontakt zur Segelfliegerei und seinen Ehrgeiz für solche Abenteuer verloren. Ich

solle allein gehen und anschließend die Elfe dort für ihn bestmöglich verkaufen. 

 

Gesagt, getan. So sandte ich die Super-Elfe im Sommer 1962 (?) nach Houston und zog sie anschließend per Auto nach

El Mirage, in der Mojave-Wüste von Kalifornien, um an den USA-Meisterschaften teilzunehmen. Alles lief mehr oder

weniger wie am Schnürchen bis am Abend des ersten Wettkampftages. Die Aufgabe war ein Dreieck von etwa 400 km

mit anschließendem freien Weiterflug. Die meisten Piloten benützten für den Weiterflug den Kurs entlang der Hauptstraße

gegen Arizona. Für mich war vieles neu und ich war eher vorsichtig. Besonders am Abend als die Dämmerung einbrach,

landete ich frühzeitig auf einem sicheren kleinen Flugplatz bei einer Tankstelle (Ludlow). Hier zeigte sich der Nachteil des

fehlenden Rades. Ich holte eine Hilfe an der Tankstelle. Nur mit Mühe konnten wir das schwere Flugzeug auf der geteerten

Piste schieben. Wir schoben es ab der Piste und etwa 10 m weg von derselben. Für mich ein sicherer Platz. Aber ich hatte

mich geirrt. Zwei Stunden später saß ich im Cafe beim Nachtessen, als einer der Konkurrenten zu mir kam und mir mitteilte,

er sei eben in der Dunkelheit gelandet und habe dabei mein Flugzeug gerammt. Mit der Flügelspitze hatte er das Seitenleit-

werk der Elfe weggeknickt.

 

Das war das Ende der Expedition Übersee. Dick Johnson, der mehrmalige US-Meister und Weltrekord-Inhaber, aber

auch ein geübter Flugzeugbauer, war sehr hilfreich und bot seine Hilfe an. Wenn ich das Flugzeug zu ihm nach Texas

bringe und Pläne besorge, werde er es reparieren.  Die Pläne konnte ich später in der Schweiz bei Albert Neukom finden.

Er hatte sie von Ruedi Sägesser übernommen, um weiterhin Elfen zu bauen, wobei, wie er sagte, er dies nicht mehr in

Schalenbauweise sondern in konventioneller Bauweise tun würde.

Restaurierte Superelfe

 

Obschon das Flugzeug beschädigt war, konnte ich es an Ort und Stelle verkaufen (für Max Schachenmann). Leider

erinnere ich mich nicht mehr an den Namen des Käufers, es war ein relativ unerfahrener Pilot, der an einer unheilbaren

Krankheit litt und sich während seiner restlichen Lebzeit noch etwas Besonderes leisten wollte. Das Flugzeug wurde

dann auch von anderen Leistungspiloten geflogen. Beispielsweise traf ich es ein Jahr später wieder an den

US-Meisterschaften in Elmira, wo ich mit einer Skylark teilnahm.

Ich glaube, der Käufer lebte noch etwa zwei Jahre. Dann verwahrloste das Flugzeug in einem Schuppen. Jahre später

erhielt ich Post und Bilder von einem Captain der US-Air Force, der mir mitteilte, er habe die Elfe gekauft und sei daran,

sie zu restaurieren. Dies dauerte mehrere Jahre. Dann, erst jetzt, vor etwa 10 Jahren erhielt ich Post von Graham McLean

aus England, der mir mitteilte, er habe die Elfe in den USA vorgefunden und habe sie gekauft und werde die Restaurierung

vollenden. Er hat dies auch getan. Vor etwa 8 Jahren reisten Ruedi Sägesser und ich nach England zu einem Oldtimer-Treffen,

wo Graham McLean die revidierte Elfe PM3 vorführte. Er hat ein einziehbares Rad eingebaut und neuerdings auch einen

geschlossenen Anhänger.

Vor kurzem habe ich von Graham die Nachricht erhalten, dass er die Elfe PM 3 verkaufen möchte.

 

* Max Schachenmann (31.12.1915 - 12.03.2005) und René Comte gehören zu den bekanntesten Schweizer Segelfliegern.

Schachenmann erzielte am 17.07.1939 einen Schweizer Rekord im Streckensegelflug mit 216 km. Am 19.08.2008 erreichte

er eine Flughöhe von 3.719 m bei einer Überhöhung von 2.870 m, was neuen Schweizer Höhenrekord bedeutete. Schachen-

mann wurde mehrmals Schweizer Meister und sicherte sich mit einer Air 100 1948 in Samedan die Silbermedaille bei der

zweiten Segelflug-Weltmeisterschaft, und zwar hinter Per-Axel Persson, Schweden, auf Weihe und vor Alwin Kuhn, Schweiz,

auf Moswey III.

Comte hält noch heute (Stand: 10.12.2007) die Schweizer Rekorde in der Offenen Klasse für die "Gerade Strecke" und die

"Absolute Höhe". Am 10.07.1967 erreichte er mit Diamant eine Strecke von 698,53 km mit einem Flug von Marfa (Texas)

nach Tuscon (Arizona). Die absolute Höhe von 10.692 m erreichte er am 31.12.1951 mit Moswey 4. 1950 nahm er an den

Weltmeisterschaften in Oerebro, Schweden, teil und belegte in der Offenen Klasse mit Moswey 4 den 12. Rang.

Die folgenden Bilder von der Restaurierung stammen aus dem Archiv von Ruedi Sägesser. Die Bilder hat Ruedi

von Graham McLean erhalten. Eingescannt wurden sie von Lilly-Annemarie Grundbacher und uns für die

Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

                        

Die "Wiedergeburt" der "Superelfe".

      

Fundort der Superelfe: Ein Hasenstall!

Arbeit am Einziehfahrwerk.

                                               

    Die Elfe in ihrem neuen Domizil.

  

Die Beplankung ist fertig gestellt.

 

                                                                              Spannlack wurde aufgebracht.

 

 

Das Flugzeug ist grundiert.                                      Die Flächen werden poliert.

 

                      

                       Wiegen nach der Lackierung.

                     

 

Nachfüllen der Hydraulikflüssigkeit für das Einziehfahrwerk.    Sitzprobe. Links: Chris Wills

 

  Die Instrumente werden eingepasst.

               

                 Die restaurierte Superelfe ist bereit für den Erstflug.

   Erstflug in Bicester mit Testpilot Dave Bullock.

   

 

  

Aufrüstung der Elfe in Tibenham bei der International Vintage Glider Rally 2000.

 

                              

  

Ruedi Sägesser 2000 in Tibenham                                 Ruedi Sägesser, René Comte und Graham McLean

 

Die folgenden Ausschnitte aus der ehemaligen Zeitschrift "Hobby" hat uns Kurt Stapfer aus der Schweiz

zur Verfügung gestellt. Er hatte das Exemplar in einer sogenannten "Brockenstube" entdeckt. Dies ist die

schweizer Bezeichnung für Gebrauchtwarenladen / Secondhand-Shop.

 

 

Am 20.05.2010 trifft die Elfe wieder in der Schweiz, und zwar in Porrentruy bei

Lilly-Annemarie Grundbacher ein.

  

 

 

Die folgenden Detailaufnahmen wurden uns von Lilly-Annemarie Grundbacher überlassen.

Sie wurden von Hans Gysi am 18.10.2010 "geschossen".

Elfe ohne Mittelstück in Porrentruy. Der Rumpf ist 8,30 m lang. Er ist eine Holz- / Sperrholz-Konstruktion.

 

Das Höhenruder wird auf den Rumpf geschraubt.

   

 

   

 

   

Das Flügelmittelstück mißt 10 m. Die beiden Außenflächen haben je eine Länge von 3,00 m.

Die Flügelfläche beträgt insgesamt 12 m².