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Stand: 08.04.2019


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1943 wurde der Doppelsitzer Spalinger S 21 "Min Tau" eingeflogen. Ruedi hatte das Flugzeug während des Militärdienstes gebaut.

Das Flugzeug wurde später bei einem Gewitter zerstört. Eigentümer zu diesem Zeitpunkt war die SG Lägern.
 

WLM 1-Prototyp in Samedan bei Sankt Moritz.
 

Die Flächen der Super-Elfe wurden 1953/1954 in Schalenbauweise, also ohne Holm, erstellt. Die dreiteiligen Flächen bestehen aus einem Mittelstück von 10m und 2 Außenflügel von jeweils 3m; die Flügelfläche beträgt 12m².
 
Die HB 526 hat ein Laminarprofil.
 

Die fertige Super-Elfe. Man beachte die relativen kleinen Leitwerke. Der Segler hat das beachtliche Leergewicht von 295 kg und eine maximale Zuladung von 109 kg. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 240 km/h angegeben, die beste Gleitzahl mit 39,5.
 

Eine Tragfläche der Elfe wog nur 9,6 kg.
 

Die Elfe HB 278, Spannweite 9,6m, war vermutlich das leichteste Hochleistungssegelflugzeug seiner Zeit (1938). Es wog flugfertig lediglich 43 kg.

 

  

Spalinger S 18 IIb, HB 411, ist fertig revidiert und wird von seinem Eigentümer Willy Schwarzenbach abgeholt (1965).

Willy Schwarzenbach hatte den Spalinger 1953 von der SG Moudon erworben. Im Jahr 2000 ging das Flugzeug an

Michael Widmer, der das Flugzeug auch heute noch in seinem Eigentum hat (24.08.2009).


Reparatur einer Ka-6 – Ruedi und Hilda Sägesser (1973)

  

Eigentümer des Spyr 5 sind Thomas Zemp und Georg Fliss (24.08.2009).

 

Die vermutlich bekannteste Minimoa HB 282 wird in Ruedis Werkstatt in Thörigen 1984 totalrevidiert.

Das Flugzeug wurde jahrelang von Werner von Arx geflogen; heute hängt es im Museum auf der Wasserkuppe.
 
 

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