WLM Modellbau
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Original-Oldtimerszene - Alexander Schleicher-Flugzeugbau - Sonstige Flugzeuge
 

Ka 1

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Die Aufnahme entstand 2006 in Gundelfingen.

ASW 15

ASW 15 Vorderansicht

ASW 15 A
Spannweite: 15,0 m
Flächeninhalt: 11,0 m²
V-Stellung:
Profil innen: FX 61-163
Profil Mitte: FX 61-163
Profil außen: FX 60-126
Rumpflänge:

6,48 m

Leergewicht: 205 kg
Maximalgewicht: 318 kg

 

Seitenansicht ASW 15
Seitenansicht ASW 15
Seitenruder der ASW 15 A
Seitenruder der ASW 15 A

Um das Jahr 1960 wurde die Standardklasse von der in Holz gebauten Ka 6 beherrscht. 1958 erhielt der Konstrukteur dieses Flugzeugs Rudolf Kaiser den OSTIV-Pokal für das beste Standardklassen-Flugzeug. Bei den nationalen Meisterschaften 1957, 1959, 1961, 1962 standen ausschließlich Piloten auf den Siegertreppchen, die die Kaiser-Konstruktion flogen.
1964 erschienen jedoch die ersten Standardklasse-Flugzeuge in GFK, und zwar der Phoebus, die Libelle und die LS1.
Bereits 1964 konnte Rudolf Lindner auf Phoebus mit einem dritten Platz in die Phalanx der Ka 6 eindringen. 1966 wurde Rudolf Lindner mit Phoebus Deutscher Meiser vor 3 Ka 6. Ab 1968 waren die Kunststoff-Flugzeuge in der Standardklasse beherrschend.
Schleicher hatte die Entwicklung verschlafen, denn der Prototyp der ASW 15 flog erst im April 1968!
 
 
ASW 15 Grundriss

Haupteigentümerin und Haupthalterin der ASW 15, HB-1030 ist Karin Lehmann-Hey.
Als Miteigentümer und Mithalter ist Peter Lehmann registriert (Stand 06/2012 - BAZL).
 
So kommt die ASW 15 A, Baujahr 1970, HB-1030 aus dem Hänger.
So kommt die ASW 15 A, Baujahr 1970, HB-1030 aus dem Hänger.
Flächenanschluss
Flächenanschluss
Die rechte Tragfläche kommt "angefahren". Aufgrund der intelligenten Aufbauhilfe kann das Flugzeug in der Regel ohne fremde Hilfe installiert werden.
Die rechte Tragfläche kommt "angefahren". Aufgrund der intelligenten Aufbauhilfe kann das Flugzeug in der Regel ohne fremde Hilfe installiert werden.

Anhand des Seitenruders ist das Flugzeug eindeutig als ASW 15 A zu erkennen. Bei der ASW 15 B wurde das Seitenruder nach oben verlängert, wodurch sich der Massenausgleich vergrößerte.
Anhand des Seitenruders ist das Flugzeug eindeutig als ASW 15 A zu erkennen. Bei der ASW 15 B wurde das Seitenruder nach oben verlängert, wodurch sich der Massenausgleich vergrößerte.

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